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Eine der gefährlichsten Situationen, denen ein Feuerwehrmann jemals begegnen kann, ist ein Backdraft (auch bekannt als Rauchexplosion). Ein Backdraft kann in der Schwelphase eines Feuers auftreten, wenn die Verbrennung noch nicht abgeschlossen ist und nicht genügend Sauerstoff vorhanden ist, um das Feuer am Leben zu erhalten. Unverbrannte Kohlenstoffpartikel und andere brennbare Produkte können in Verbindung mit der intensiven Hitze eine sofortige Verbrennung verursachen, wenn mehr Sauerstoff in das Feuer gelangt. Feuerwehrleute sollten die Bedingungen kennen, die auf die Möglichkeit eines Backdrafts hinweisen. Bei Sauerstoffmangel während eines Feuers füllt sich der Rauch mit Kohlendioxid oder Kohlenmonoxid und verfärbt sich dicht grau oder schwarz. Weitere Warnsignale für einen möglichen Backdraft sind kaum oder keine sichtbaren Flammen, übermäßige Hitze, Rauchschwaden, die das Gebäude verlassen, gedämpfte Geräusche und rauchverschmierte Fenster. Eine gute Belüftung verringert die Wahrscheinlichkeit eines Backdrafts. Das Öffnen eines Raumes oder Gebäudes an der höchsten Stelle ermöglicht die allmähliche Entlüftung heißer Gase und Rauch. Das plötzliche Einschlagen eines Fensters oder Öffnens einer Tür ist jedoch ein Fehler, da dadurch Sauerstoff eindringen und eine Explosion verursachen kann.


Der menschliche Körper verträgt nur einen kleinen Temperaturbereich, insbesondere bei körperlicher Anstrengung. Hitzereaktionen treten in der Regel auf, wenn nach körperlicher Anstrengung durch übermäßiges Schwitzen große Mengen Wasser und/oder Salz verloren gehen. Wenn der Körper überhitzt und diese überschüssige Wärme nicht abführen kann, können Hitzeerschöpfung und Hitzschlag auftreten. Hitzeerschöpfung äußert sich in der Regel durch feuchte Haut, Müdigkeit, Übelkeit, Schwindel, starkes Schwitzen und manchmal Ohnmacht aufgrund unzureichender Wasseraufnahme und Flüssigkeitsverlust. Die Erste-Hilfe-Maßnahmen bestehen darin, den Betroffenen hinzulegen, die Füße 20 bis 30 cm hochzulegen, kühle, feuchte Tücher auf die Haut zu legen und ihm über einen Zeitraum von einer Stunde schluckweise Salzwasser zu geben (1 Teelöffel pro Glas, ein halbes Glas alle 15 Minuten). Ein Hitzschlag ist deutlich schwerwiegender und stellt eine unmittelbar lebensbedrohliche Situation dar. Kennzeichnend für einen Hitzschlag sind eine hohe Körpertemperatur (bis zu 41 °C oder mehr), ein schneller Puls, heiße, trockene Haut und eine blockierte Schweißproduktion. Betroffene können bewusstlos sein, daher sollten Erste-Hilfe-Maßnahmen auf eine schnelle Abkühlung des Körpers abzielen. Der Betroffene sollte in eine Wanne mit kaltem Wasser gelegt oder wiederholt mit kaltem Wasser abgewaschen werden, bis seine Temperatur ausreichend gesunken ist. Ventilatoren oder Klimaanlagen unterstützen den Abkühlungsprozess ebenfalls. Es ist jedoch darauf zu achten, den Betroffenen nicht zu stark zu unterkühlen, sobald die Temperatur unter 39 °C sinkt.


Es ist überraschend schwierig zu bestimmen, ob Wasser im globalen Maßstab tatsächlich physisch knapp ist (ein Angebotsproblem) oder ob es zwar vorhanden ist, aber besser genutzt werden sollte (ein Nachfrageproblem). Rijsberman (2006) untersucht Indikatoren für Wasserknappheit und darauf basierende globale Bewertungen. Der am weitesten verbreitete Indikator, der Falkenmark-Indikator, ist beliebt, weil er einfach anzuwenden und zu verstehen ist, hilft aber nicht, die wahre Natur der Wasserknappheit zu erklären. Die komplexeren Indikatoren finden keine breite Anwendung, da die entsprechenden Daten fehlen und die Definitionen nicht intuitiv sind. In dicht besiedelten, trockenen Gebieten wie Zentral- und Westasien sowie Nordafrika ist Wasser mit einer prognostizierten Verfügbarkeit von weniger als 1000 m³ pro Kopf und Jahr definitiv physisch knapp. Diese Knappheit bezieht sich jedoch auf Wasser für die Nahrungsmittelproduktion und nicht auf Wasser für Haushaltszwecke, das in die